Frankfurt: Fink geht im Sommer ablösefrei

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Michael Fink und Eintracht Frankfurt werden ab kommenden Sommer getrennte Wege gehen. Spieler und Klub konnten sich in der vergangenen Woche nicht über eine Vertrags-Verlängerung einig werden - womit der 27-Jährige nach Ablauf dieser Saison ablösefrei zu haben wäre. “Schade!”, kommentierte Eintracht-Coach Friedhelm Funkel den geplatzten Vertrags-Deal mit Fink gegenüber Kicker-Online, “Das ist aber normal. Wir stoßen an unsere finanziellen Grenzen.” Derzeit sollen u. a. der 1. FC Köln und Hannover 96 starkes Interesse an dem torgefährlichen Mittelfeld-Spieler zeigen, der Anfang der Saison 2006/2007 von Bielefeld zu den Hessen wechselte.
“Er ist eine Vertrauensperson des Trainers. Er hat sich in drei Jahren sportlich sehr verbessert und hervorragende Leistungen gebracht, die anderen nicht verborgen geblieben sind”, sprach Funkel in den höchsten Tönen über Fink, der nach Angaben seines Trainers im nächsten Jahr auch “in der Champions League ganz oben” spielen könnte. Gerüchten zufolge soll nämlich auch “Wölfe”-Coach Felix Magath seine Fühler nach Frankfurts Mittelfeld-Routinier ausgestreckt haben. Fink hat im bisherigen Saison-Verlauf 27 Spiele absolviert und dabei fünf Tore erzielt. Sein letztes schoss er erst am zurückliegenden Bundesliga-Wochenende beim 4:1-Erfolg der Eintracht gegen Gladbach.
“Man darf nicht träumen und muss der Wahrheit ins Auge sehen, wir müssen kleine Brötchen backen”, sagte Funkel abschließend. Die Gerüchte um einen angeblichen Wechsel nach Wolfsburg wollte der Spieler bei derzeitiger Lage um seinen Noch-Arbeitgeber freilich noch nicht kommentieren. Erst wenn Frankfurt den Klassenerhalt unter Dach und Fach gebracht hat, dürfte Genaueres dazu an die Öffentlichkeit sickern.

















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