Neuer Wettskandal: Größter Betrugsskandal der Fußball-Geschichte

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Ein neuer Wettskandal erschüttert nicht nur Fußball-Deutschland - sondern ganz Europa! Auf der angekündigten Pressekonferenz heute Mittag in Bochum verriet Peter Limacher, Leiter der UEFA-Disziplinarkommission: “Das ist der bisher größte Skandal im Fußball.” Bereits am Donnerstag wurden in Deutschland insgesamt 15 Verdächtige festgenommen - darunter auch einer der Hauptdrahtzieher des Manipulations-Skandals um Robert Hoyzer, der Anfang 2005 den deutschen Fußball in eine schwere Krise stürzte. Ferner gebe es nach Angaben der ermittelnden Staatsanwaltschaft über 200 Tatverdächtige, die in Verbindung mit dem neuen Wettskandal im europäischen Fußball gebracht würden. Doch auch das sei laut einem Sprecher nur die “Spitze eines Eisbergs”.
In Deutschland sollen mindestens 32 Spiele “geschoben” worden sein. Genauer stünden vier Zweitliga-, drei Drittliga-, 18 Regionalliga-, sowie fünf Oberliga-Partien unter Manipulations-Verdacht. Spiele aus der 1. Fußball-Bundesliga seien laut ersten Medienberichten nicht von dem neuerlichen Wettskandal betroffen. Neben Spielen in Belgien, Schweiz, Österreich, Kroatien, Slowenien, Türkei, Ungarn und Bosnien sollen auch Begegnungen in der Champions League und der neuen Europaliga betroffen sein.
Insgesamt - so berichten Medien unabhängig voneinander - stünden im Rahmen des neu aufgedeckten Betrugsskandals mindestens 200 Spiele unter Verdacht manipuliert worden zu sein. Die “Dunkelziffer” ist aber wahrscheinlich um ein Vielfaches höher.

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Neuer Wettskandal: Osnabrück und Ulm im Visier der Staatsanwaltschaft
Innerhalb der Bundesgrenzen gerieten in den vergangenen Stunden besonders zwei Klubs in den medialen Fokus. Wie u. a. die “Neue Osnabrücker Zeitung” berichtet, seien einige Spieler des VfL Osnabrück in den neuen Wettskandal verwickelt.
So sollen beispielsweise zwei Auswärtsspiele in der vergangenen Abstiegs-Saison des VfL - der später nach verlorener Relegation gegen Paderborn den Gang in die neue eingleisige 3. Liga antreten musste - systematisch “geschoben” worden sein. Dabei soll es sich genauer um die Partie am 17. April 2009 in Augsburg (0:3) und um die 0:2-Pleite in Nürnberg am 13. Mai 2009 handeln. Nico Frommer, der damals noch seine Fußballschuhe für den VfL schnürte, gab gegenüber der Presse zu: “Gegen Nürnberg ist mir nichts aufgefallen. Gegen Augsburg gab es ein, zwei krasse Fehler von uns. Aber ob die wirklich mutwillig waren, so weit möchte ich nicht vorgreifen.”
Auch ein Testspiel des Ex-Bundesligisten - und jetzigen Regionalliga-Teams SSV Ulm 1846 am 14. Juli 2009 gegen Fenerbahce Istanbul (0:5) soll in den Fokus der ermittelnden Staatsanwaltschaft geraten sein. Bei den Schwaben reagierte man nach Angaben der “Stuttgarter Zeitung” auf die Vorwürfe “überrascht und geschockt”. Ulms Geschäftsführer Markus Lösch erklärte gegenüber der Presse: “Wir wollen eine schnellstmögliche Aufdeckung des Falls.” Aus der 3. Liga sei laut “Südwestrundfunk” auch ein Spieler des SV Sandhausen in Verbindung mit dem neuen Wettskandal in Europa gebracht worden .
Obwohl das Schlimmste wohl noch nicht überstanden ist - weil erst nach und nach immer mehr Verdachtsfälle an die Öffentlichkeit geraten - begrüßte DFB-Präsident das rasche Vorgehen der ermittelnden Behörden: “Wir sind froh, dass die staatlichen Behörden mit hoher Kompetenz und der gebotenen Ernsthaftigkeit allen Verdachtsmomenten nachgehen.”
“Diese Betrüger müssen drakonisch bestraft, ausgemerzt werden!”
Derweil herrscht bei den bislang nicht betrofffenen Bundesligisten scheinbar eine Mischung aus Fassungslosigkeit und Unsicherheit. So gab Frankfurts Vorstands-Cehf Bruchhagen beispielsweise als erstes Statement zu verstehen: “Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen. Ein Bundesligaspiel zu manipulieren, ist schlichtweg undenkbar.”
Wolfsburgs Geschäftsführer Jürgen Marbach forderte ein rigoroses Vorgehen gegen die Schuldigen: “Diese Betrüger müssen drakonisch bestraft, ausgemerzt werden, weil es sonst unseren Sport kaputt macht.”
“Ich hätte vorher immer ausgeschlossen, dass so was im deutschen Fußball möglich ist”, so Hannovers Sortdirektor Schmadtke wörtlich.

















Wie kann man nur so einen Schwachsinn schreiben. Dem BVB Punkte abziehen, da kann nur die Bayrische Mafia dahinterstecken.