Podolski-Tor: Der Bayern-Streich nach 1.425 Minuten Frust pur

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Viel besser hätte es für Lukas Podolski gestern Nachmittag kaum laufen können: Ausgerechnet gegen die Bayern beendete der Nationalstürmer seine 1.425 Minuten (!) lange Tor-Misere. “Poldi is back!” - In seinem Schuss steckte nicht nur die fast schon verloren geglaubte Entschlossenheit, sondern auch eine gehörige Portion Frust. Sein Freistoß-Knaller krönte die Leistung der “Geißböcke” im ersten Durchgang - und bescherte dem FC schließlich den redlich verdienten Zähler.
War das der so vielzitierte “Hallo-Wach”-Effekt? Seine Torflaute schien “Poldi” auch vor dem Anpfiff allgegenwärtig. “Ich habe schon überlegt, sie mir tätowieren zu lassen”, flachste Podolski später vor den Kameras über die vierstellige “Zahl der Qual”.
Podolski-Tor: “Schweini” verdirbt Happy-End
Das Happy-End wäre perfekt gewesen, wenn am Ende auch drei Zähler herausgesprungen wären. Ihre couragierte Leistung aus dem ersten Durchgang ließen die Hausherren nach Wiederanpfiff allerdings in der Kabine. Plötzlich wurde es das Spiel, das viele im Vorhinein prophezeit hatten: Köln stand mit Mann und Maus in der eigenen Hälfte, während der Rekordmeister aus München unerbittlich anrannte.
Folgerichtig fiel auch der Ausgleich nach einer knappen gespielen Stunde. Müller legte nach einer Pass-Stafette perfekt in die Mitte ab, wo ausgerechnet Podolskis “Busenfreund” Schweinsteiger völlig frei stand und nur noch einzuschieben brauchte.

















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