Public Viewing WM 2011: Der Fanmeilen-Guide für Deutschland

Foto: pixelio.de / HAUK MEDIEN ARCHIV / Alexander Hauk / www.bayernnachrichten.de

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Die Frauen-WM 2011 wurde mit einem berauschenden Fest in Berlin am Sonntag ganz offiziell eröffnet. Bei sommerlich-heißen Temperaturen von über 30 Grad im ganzen Land zieht es viele Fans raus auf die Fanmeilen, doch „Stopp!“ – gibt es überhaupt einen Public-Viewing-Hype wie zuletzt bei den großen Turnieren der Männer? Die Frauen-WM findet ja im eigenen Land statt, da darf man von den Veranstaltern erwarten, dass zumindest die größten Fanmeilen hierzulande geöffnet haben. Doch mit Blick auf das Thema Public Viewing WM 2011 gibt es für Fans gleich die erste dicke Enttäuschung: Die allergrößte und wohl auch bekannteste Fanmeile hierzulande in der Hauptstadt hat (noch) nicht ihre Pforten geöffnet. Den Titel „Public-Viewing-Champion“ sichert sich in diesem Sommer wohl das „Mainhattan“ Deutschlands, in Frankfurt können am südlichen Mainufer alle 32 WM-Spiele auf großen, an den Ufermauern angetauten Leinwänden mitverfolgt werden.

In Berlin ist nach dem Eröffnungshype und dem Stimmungshoch bei Deutschland gegen Kanada immerhin schon die Debatte ausgebrochen, ob man die größe Fanmeile des Landes nicht wenigstens ab dem Viertelfinale (vorausgesetzt: Unsere DFB-Damen packen es bis dorthin) wiederbelebt. Bis dahin gibt es im Willy-Kressmann-Stadion im Victoriapark (Kreuzberg) die Möglichkeit, zusammen mit Gleichgesinnten die Spiele an Großbildleinwänden zu sehen. Neben Frankfurt und Berlin wird es auch an allen sieben anderen Austragungssttäten Public-Viewing-Angebote zur Frauen-WM 2011 geben.

Public Viewing WM 2011: Angebote für Fans in allen neun Austragungsstädten

In Leverkusen hat die Fanmeile auf dem Rathausvorplatz vom 24. Juni bis 9. Juli geöffnet. In Mönchengladbach wird am Kapuzinerplatz neun Tage lang gefeiert. Im Ruhrgebiet lädt das Bermuda3Eck, Bochums angesagtestes Kneipenviertel, zum Gemeinsamschauen ein. In Augsburg wird eine Riesenleinand am Stadtmarkt gehisst, auch Dresden (Rudolf-Harbig-Freibad), Wolfsburg (Hugo-Bork-Platz) und Sinsheim (Burgplatz) bieten ausgelassenes Public-Viewing-Ambiente zur Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011.

Daneben wird es auch in Nicht-Austragungsstädten wie beispielsweise im kleinen Rahmen auf dem Alten Markt in Dortmund Public-Viewing-Angebote für Fans geben, etliche Bars und Eckkneipen – quer über die Bundesrepublik verteilt – laden außerdem zum Mitfiebern vor den Fernsehern oder speziellen WM-Mottopartys ein. Ihr habt eine gute Location gefunden – oder sucht für eure Region noch eine Ausweichvariante? Meldet euch unten in den Kommentaren zu Wort und macht diesen Artikel zum „ultimativen Public-Viewing-Guide“ für die Frauen-WM 2011!

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