Union vs. Paderborn: Das Torfestival an der Alten Försterei auf Video

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St. Pauli und Union Berlin – zwei vermeindlich „Kleine“ aus dem Unterhaus beherrschen derzeit die gesamte Liga! An der Alten Försterei gab es am gestrigen Nachmittag für die gut 13.000 Fans in der Alten Försterei satte neun Tore zu bestaunen. Dank je einem Doppelpack von Bremen-Leihgabe Mosquera und Publikumsmagnet Benyamina sowie dem Schlusspunkt durch Kenan Sahin setzte sich der Aufsteiger in einer sensationellen „Hetzjagd“ letztlich mit 5:4 durch. Die Gäste machten es aber bis zuletzt spannend – nach einem 0:3-Rückstand kämpfte sich Paderborn auch dank zwei Treffern von „Wölfe-Leihstürmer“ Saglik zurück in die Partie. Dessen Anschlusstor zum 5:4 in der Nachspielzeit ging aber fast schon im tosenden Jubel der Union-Anhänger unter. Das folgende Video gibt einen kleinen Eindruck davon, was sich am Sonntag in der Alten Försterei beim 5:4-Sieg der „Eisernen“ auf den Tribünen abspielte.


Union-Coach Uwe Neuhaus fand nach dem Schlusspfiff trotz der vier Gegentor nur Lob für seine Mannschaft: „Wenn wir jetzt mit der Fehleranalyse beginnen würden, dann könnten wir gleich das Flutlicht einschalten! Wichtig sind die 13 Punkte – eine unglaublich tolle Ausbeute nach 5 Spielen, die uns dem Klassenerhalt wieder ein Stückchen näher bringt.“

Neuhaus verlängert vorzeitig bis 2012

Der Gala-Auftakt in die neue Zweitliga-Saison veranlasste den Vorstand der „Eisernen“ scheinbar, schnell Nägel mit Köpfen zu machen. So verlängerte Union den Vertrag mit Trainer Uwe Neuhaus noch am selben Tag vorzeitig bis 2012. „Er hat den Verein sportlich stabilisiert und passt menschlich hervorragend zu uns“, wird Präsident Dirk Zingler auf Kicker-Online zitiert.

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St. Pauli bleibt Tabellenführer

Mit einem 3:2-Auswärtserfolg beim FSV Frankfurt verteidigte die Mannschaft vom Millerntor derweil ihre „Pole-Position“ in der zweithöchsten Fußballklasse hierzulande. In der Tabelle liegen Union und St. Pauli weiterhin punktgleich mit jeweils 13 Zählern auf den direkten Aufstiegsplätzen. Dahinter – mit bereits zwei Punkten Rückstand – lauern die „Roten Teufel“ aus Kaiserslautern auf Relegations-Platz 3.

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